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In der Volkshochschule vor Ort gilt die 3G-Regel

Kurse wieder für alle offen

Salzkotten/Büren/Bad Wünnenberg/Delbrück/Hövelhof

Für Präsenzkurse der Volkshochschule (VHS) vor Ort gilt seit vergangenem Freitag die 3G-Regelung. Darauf hat die Verwaltung der gemeinsamen Einrichtung für die Kommunen Büren, Salzkotten, Bad Wünnenberg, Delbrück, Hövelhof und Geseke jetzt aufmerksam gemacht. Eine Teilnahme an den Angeboten ist daher nun wieder für alle Interessierten möglich, die gegen Corona geimpft, genesen oder getestet sind.

Markus Krick, Leiter der Volkshochschule (VHS) vor Ort.

Passend dazu starten ab Mitte März zahlreiche Kurse und Veranstaltungen. Allein bis zu den Osterferien stehen knapp 150 Angebote zur Auswahl, teilte die VHS mit. Ein überwiegender Großteil der Angebote findet vor Ort in den sechs Verbandsstädten und -gemeinden statt, einige davon auch im Freien. Ortsunabhängige Online-Kurse werden weiter angeboten. Insgesamt können Teilnehmer in diesem Semester bei der VHS vor Ort noch aus mehr als 330 Kursen in nahezu allen Bereichen auswählen, die bis zum Ende des Semesters neu starten.

Das Programmheft liegt an den bekannten Stellen in den Orten, wie den Bürgerbüros der Städte und Gemeinden und auch in vielen Geschäften und öffentlichen Einrichtungen, aus. VHS-Leiter Markus Krick empfiehlt insbesondere den Blick auf die Internetseiten der VHS: „Dort sind auch nachträglich geplante oder zu Semesterbeginn verschobene Angebote und tagesaktuelle Änderungen einsehbar.“ Weiterbildungsinteressierte, die sich aufgrund der Lockerungen für einen Quereinstieg in einen bereits laufenden Kursus interessieren, werden unter der Rufnummer 05258/937960 oder der E-Mail-Adresse info@vhs-vor-ort.de beraten. „Gerade in Sprachkursen oder Kursen der Gesundheitsbildung ist ein Quereinstieg in vielen Fällen realisierbar“, betont Markus Krick.

Die Anmeldung zu allen Kursen und Veranstaltungen ist sowohl online unter www.vhs-vor-ort.de als auch telefonisch in den Bürger- und VHS-Büros der sechs Verbandsstädte und -gemeinden möglich. „Wir hoffen natürlich sehr, dass die Rahmenbedingungen in naher Zukunft noch weitere durch die Bundes- und Landesregierung bereits in Aussicht gestellte Lockerungen erlauben“, betont Krick.

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