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250 Aktivisten demonstrieren in der Bielefelder Innenstadt für Tierwohl und für die Schließung aller Schlachthäuser

„Leid der Tiere ist ethisch nicht zu rechtfertigen“

Bielefeld

Lebensraum für Tiere, Gesundheit für alle“ – „Erst die Moral, dann das Essen“ – „Das Schlachten beenden“. Mit Appellen, das Töten von Tieren zu beenden und sich einer veganen Lebensweise zuzuwenden, haben am Samstag etwa 250 Aktivisten bei einem Demonstrationszug durch die Bielefelder Innenstadt auf das Leid so genannter Nutztiere aufmerksam gemacht.

Von Uta Jostwerner

Auf den Zusammenhang von Pandemien und Massentierhaltung wies diese Gruppe explizit hin. Foto: Uta Jostwerner

Der von der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) initiierten Veranstaltung hatten sich die Bielefelder Initiative Animal Save, der Gütersloher Verein Fairleben, die Hochschulgruppe Venga und das Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung angeschlossen. Alle ausgestattet mit Plakaten, Spruchbändern und großformatigen Fotos, auf denen das Leid der Tiere in Massenhaltung dargestellt wurde. „Schau ihnen in die Augen, dann weißt du, was zu tun ist“, sagte Demo-Teilnehmer Ralf Nauen.

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