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IG Lange Straße kritisiert den Vorschlag der Verwaltung das sogenannte Haller-Willem-Haus zügig abzureißen

Leitbildprozess „ad absurdum“ geführt

Halle

Das Haus, in dem der mit einem großen Denkmal geehrte „Haller Willem“ gelebt und gearbeitet hat, will die Stadt Halle abreißen. Bevor die Politik das berät, äußert eine Bürgerinitiative daran deutliche Kritik.

Von Stefan Küppers

Links neben der Gaststätte Taverne liegt das Haus, in dem der „Haller Willem“ einst gelebt und eine Kneipe betrieben hat.Ilka Windisch von der Interessengemeinschaft Lange Straße. Foto: Küppers

Die Pläne der Stadt Halle das sogenannte Haller-Willem-Haus an der Langen Straße Nr. 30 abreißen zu lassen, sorgt für kritische Reaktionen. Die Interessengemeinschaft Lange Straße hat in einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden im Rat ihr „Erstaunen und Entsetzen“ zum Ausdruck gebracht, dass über einen Abriss des Hauses in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Mittwoch, 12. Januar, 17.15 Uhr in der Mensa der Gesamtschule beraten werden soll.

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