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Einzelhandel- und Zentrenkonzept Schloß Holte-Stukenbrock: Gutachter sieht keinen Anlass zur Besorgnis

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Schloß Holte-Stukenbrock

Die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock hat in Zusammenarbeit mit der CIMA Beratung + Management GmbH das Einzelhandel- und Zentrenkonzept überarbeitet. Für die CIMA hat Benjamin Kemper die wesentlichen Punkte im Stadtentwicklungsausschuss zusammengefasst. Zentrenrelevantes Sortiment sollte den Geschäften in den Ortszentren Stukenbrock und Schloß Holte vorbehalten bleiben, nicht zentrenrelevante Produkte im Rathauszentrum angeboten werden.

Von Monika Schönfeld

Gutachter Kemper empfiehlt, am Rathauszentrum nicht zentrenrelevante Produkte anzubieten. Zentrenrelevantes Sortiment sollte den Geschäften in den Ortszentren vorbehalten bleiben. Foto: Monika Schönfeld

Der Gutachter hat die Zahl der Betriebe 2006 und 2020 gegenübergestellt. 2006 waren es 163 Einzelhändler in der Stadt, heute sind es 146. Die Verkaufsfläche hat sich von mehr als 41.000 Quadratmeter auf 37.000 verringert. Die Zahl der Leerstände hat sich von zehn auf 14 vergrößert. Diese Zahlen geben seiner Meinung nach keinen Anlass zur Besorgnis. Es sei eine angemessene Ausstattung für ein Wohnzentrum. 51 Prozent der Bürger könnten in maximal zehn Minuten zu Fuß einen Lebensmittelmarkt erreichen.

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