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Femina Vita in Herford stellt Jahresbilanz 2020 vor – Corona hinterlässt Spuren

Mehr Beratungen wegen Depressionen

Herford

Die Zahl der persönlichen Gespräche ist zurückgegangen, dafür haben die Kontakte auf telefonischem oder digitalem Wege zugenommen: Auch der Jahresbericht von Femina Vita (Herford) trägt der Corona-Entwicklung Rechnung. Nicht zu vergessen ist dabei allerdings, dass es sich um eine Statistik für das vergangene Jahr handelt. Für 2021 werde es schon wieder anders aussehen, ist sich das Team sicher.

Von Hartmut Horstmann

Stellen den Jahresbericht vor: (stehend, von links) Lena Westermann, Silke Steinkamp und Ulrike Horst-Stapel sowie Eva-Lotte Heine (links) und Wiebke Nolte. Foto: Horstmann

2020 war das letzte Jahr unter der Leitung von Ingrid Schneider. Im Frühjahr dieses Jahres hat sich eine neue Leitungsstruktur etabliert. So ist Wiebke Nolte, die zuvor im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf im Bereich Flüchtlingsbetreuung gearbeitet hat, seit April die neue Geschäftsführerin – und zwar mit pädagogischem Anteil, wie sie betont. Für die Leitung der Mädchenberatungsstelle ist seit Mai Iris Hollmann-Wronka zuständig.

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