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Brakelerin Viola Wellsow als Vorsitzende der CDU-Frauen-Union bestätigt

„Mehr Frauen in die Politik“

Brakel

Seit vier Jahren steht Viola Wellsow an der Spitze des aktuell 528 Mitglieder starken Frauen-Union-Kreisverbandes Höxter. Und das wird auch weiterhin so bleiben. Bei der Jahresversammlung in Godelheim ist die Brakelerin einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. worden.

Viola Wellsow (Mitte) mit ihren Mitstreiterinnen von Vorstand und CDU-MdB Christian Haase. Foto: Frauen Union

Als gleichberechtigte Stellvertreterinnen stehen ihr Walburga Neu aus Brakel und Hildegard Pöhler aus Reelsen zur Seite. Schriftführerin bleibt Claudia Pischke aus Warburg. Zur Pressesprecherin wählten die Frauen Jennifer Spönlein aus Warburg, und zur Mitgliederbeauftragten wurde Kathrin Bergmann aus Bad Driburg gewählt. Besitzerinnen im neuen Vorstand sind Beate Rehker aus Stahle, Nora Schimmel aus Warburg, Ricarda Simon aus Frohnhausen, Sabine Schonlau aus Höxter und Sigrid Johlen-Hoppe aus Hampenhausen. Damit geht der neu gewählte Vorstand verstärkt mit drei neuen Frauen und acht etablierten in die Zukunft.

Verabschiedet aus dem Vorstand wurden Silva Schunicht und Linnea Spiegel aus Brakel, Regina Feischen und Marietta Kreimeier aus Warburg sowie Katharina Borgolte aus Stahle. Sie stellten sich nicht wieder zur Wahl und wurden mit Dank und einem Blumenstrauß für ihr Engagement verabschiedet.

Außerdem fanden die Delegiertenwahlen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene statt.

In Ihrem Rechenschaftsbericht zeigte die Vorsitzende auf, dass sich die Frauen Union auch durch Corona nicht in ihrem Engagement hat ausbremsen lassen. Man habe auf die Situation flexibel reagiert und bleibe stets mutig, engagiert und zuversichtlich. Neben Unternehmensbesichtigungen, digitalen Aktionen, Informationsveranstaltungen und Fahrten, lag das Hauptaugenmerk drauf, mehr Frauen in die Politik zu bekommen. „Dabei ist es egal, ob die Frauen sich in der Frauen Union engagieren, in der Jungen Union oder den Stadtverbänden“, so die Vorsitzende. „Wir müssen mehr werden, sichtbar sein, auf allen Ebenen vertreten sein und zwar nicht um Quoten zu erfüllen, sondern weil wir in der Politik unsere Gesellschaft abbilden müssen, um gute Politik für die gesamte Bandbreite der Gesellschaft machen zu können“, sagte Wellsow in ihrem Bericht.

Bundestagsabgeordneter Christian Haase berichtete der Versammlung aus dem Bundestagswahlkampf und den politischen Schwerpunkten nach der Wahl.

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