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SPD-Kreisverband Paderborn nominiert Kandidaten für die Landtagswahl 2022

Michael Sprink und Roger Voigtländer treten für die Sozialdemokraten an

Delbrück/Paderborn

Die Landtagswahl in NRW steht am 15. Mai 2022 an: Die SPD im Kreis Paderborn hat am Wochenende bei zwei Wahlkreiskonferenzen den Salzkottener Michael Sprink für den Wahlkreis 100 (Paderborn-Land) und Roger Voigtländer für den Wahlkreis 101 (Paderborn-Stadt) als Kandidaten aufgestellt. Die Aufstellungskonferenzen fanden im Stadion des Delbrücker SC in Präsenz statt.

Der SPD-Kreisverband Paderborn traf sich im Stadion des Delbrücker SC: (von links) Landtagskandidat Roger Voigtländer (WK 101), Bundestagskandidat und KreisvorsitzenderBurkhard Blienert, Landtagskandidat Michael Sprink (WK 100) und NRW-Generalsekretärin Nadja Lüders. Foto: SPD-Kreisverband Paderborn

Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten und Kreisvorsitzenden Burkhard Blienert würden Sprink und Voigtländer in die Wahlkampfauseinandersetzung ziehen, heißt es in einer Mitteilung der SPD.

Michael Sprink ist seit 2004 im Rat der Stadt Salzkotten und war zwölf Jahre lang stellvertretender Bürgermeister. Beruflich begann Sprink seinen Werdegang 1999 mit einer Ausbildung bei der Volksbank Paderborn. Dem Institut ist er laut SPD auch während seines berufsbegleitenden Studiums und bis heute treu geblieben. Seit 2003 ist er als Makler bei der OWL Immobilien GmbH, einer Tochter der VerbundVolksbank OWL tätig. „Aufgrund seiner politischen Weitsicht und seiner hohen Einsatzbereitschaft für die Belange der Menschen“ ist Sprink aus Sicht der SPD der „ideale Kandidat“.

Roger Voigtländer ist seit 1989 Mitglied der SPD. Er hatte den Angaben zufolge zunächst in Dessau die Partei nach der Wende mit aufgebaut und war dort als Ratsmitglied tätig. Im Rahmen seines BWL-Studiums ist der gelernte Montageschlosser nach Paderborn gekommen und hat dort seine Heimat gefunden. Er führt gemeinsam mit einer Co-Vorsitzenden den Ortsverein Paderborn. Beruflich ist er seit mehr als 20 Jahren bei einem privaten Bildungsdienstleister tätig und leitet die Niederlassung in Kassel. Seine Tätigkeiten und Erfahrungen möchte Voigtländer, so die SPD, auch im Wahlkampf und in die Landespolitik einbringen, weshalb ihm Ausbildung und gute Arbeitsbedingungen Herzensanliegen seien.

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