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Wechsel in der Geschäftsführung des Krankenhauses Bad Oeynhausen und der Auguste-Viktoria-Klinik

Michael Winkler widmet sich neuer Aufgabe

Bad Oeynhausen

Der Geschäftsführer des Krankenhauses Bad Oeynhausen und der Auguste-Viktoria-Klinik Bad Oeynhausen Michael Winkler verlässt die Mühlenkreiskliniken (MKK) zum 15. Oktober, um sich einer neuen herausgehobenen Aufgabe in einem anderen Klinikum zu widmen.

Michael Winkler verlässt die Mühlenkreiskliniken (MKK) zum 15. Oktober. Seit 2017 war er Geschäftsführer des Krankenhauses Bad Oeynhausen und der Auguste-Viktoria-Klinik. Foto: Mühlenkreiskliniken

„Herr Winkler war ein engagierter Kollege. Ich bedauere seinen Schritt. Gleichzeitig habe ich Verständnis dafür, dass er die sich ihm bietende berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeit annehmen möchte. Ich wünsche ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dr. Olaf Bornemeier.

Michael Winkler hat den Prozess der Zusammenführung der beiden Bad Oeynhausener Standorte nach Angaben der MKK in den vergangenen zwei Jahren maßgeblich vorangetrieben und mit dafür gesorgt, dass die ersten politischen Rahmenbedingungen gesetzt wurden. In einem Gutachten sollen nun die Voraussetzungen für die Förderung eines Neubaus der beiden Bad Oeynhausener Krankenhäuser an einem Standort geprüft werden.

„Der Weg für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft des Krankenhauses Bad Oeynhausen und der Auguste-Viktoria-Klinik ist geebnet. Aus diesem Grund kann ich mit einem guten Gefühl die mir nun angebotene Herausforderung bei einem anderen Unternehmen annehmen“, sagt Michael Winkler.

In vier Jahren viel bewegt

Michael Winkler wechselte zum 1. November 2017 zu den Mühlenkreiskliniken. In den vergangenen Jahren konnte er an den Standorten in Bad Oeynhausen viel bewegen. Unter seiner Leitung konnten unter anderem die Angebote der multimodalen Schmerztherapie und der Beatmungsentwöhnung ausgebaut werden. Der hebammengeführte Kreißsaal wurde eingeführt sowie in neue technische Ausstattung investiert. Gleichzeitig wurden neue Strukturen im Prozess der Patientenbehandlung etabliert.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Olaf Bornemeier betont, dass die persönliche Karriereentscheidung des aktuellen Geschäftsführers keine negativen Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Standorte in Bad Oeynhausen hat.

„Dass die herausragende Arbeit unserer Krankenhausgeschäftsführer und Krankenhausgeschäftsführerinnen anderswo wahrgenommen wird, liegt in der Natur der Sache. Herr Winkler wird bis zu seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen den strategischen Prozess der Weiterentwicklung in Bad Oeynhausen begleiten und weiterhin wichtige Impulse geben“, sagt Dr. Bornemeier. Gespräche für eine Nachfolgeregelung würden bereits geführt.

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