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Planungsbüro legt ersten Zwischenbericht vor

Mobilitätskonzept für Salzkotten ist auf dem Weg

Salzkotten

Die neue B1 ist gebaut, in der Innenstadt fahren keine Autos mehr, Busfahren ist rund um die Uhr kostenlos, Radler können sich auf einem gut ausgebauten Radwegenetz sicher bewegen und der Schwerlastverkehr ist auf die Schiene verlagert: Das sind nur einige Visionen, wie sie für das Jahr 2035 im Mobilitätskonzept für die Stadt Salzkotten formuliert werden. Ob sie tatsächlich realisiert werden können, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Von Marion Neesen

Es braucht viel Geduld, um in Stoßzeiten durch die Salzkottener Innenstadt zu kommen. Daher waren die Geduldsfäden – in einer Aktion des Kindergartens Sälzer Krümel angeboten – schnell vergriffen. Foto: Marion Neesen

Die Stadt Salzkotten arbeitet derzeit gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern sowie mit dem Planungsbüro KoRiS und der Ingenieurgemeinschaft Dr.-Ing. Schubert an einem Mobilitätskonzept, das nicht nur Anforderungen des Klimaschutzes erfüllen, sondern auch passende Fortbewegungsmöglichkeiten für alle bieten soll. Ein Leitfaden für Mobilität, der Fuß- und Radverkehr sowie den ÖPNV und motorisierten Privatverkehr vernetzt, soll entwickelt werden. Einen ersten Zwischenbericht hat das Planungsbüro inzwischen vorgelegt.

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