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Mörderin zurück nach Lettland

Nach 16 Jahren Haft abgeschoben: Marina P. erschlug ihren Mann im Ehebett und zersägte seine Leiche

Horn-Bad Meinberg

Die Tat geschah 2006, und sie zählt bis heute zu den spektakulärsten Verbrechen in Ostwestfalen-Lippe: Zehn Monate nach der Hochzeit erschlug die Russin Marina P. (40) in Horn-Bad Meinberg ihren anfangs noch schlafenden Ehemann Herbert B. (47) mit einem Fleischklopfer und zersägte seine Leiche.

Von Christian Althoff

Marina P. war 40 Jahre alt, als sie ihren Ehemann Herbert B. (47) mit diesem Fleischklopfer im Ehebett erschlug. Sie zersägte den Toten und verteilte die sterblichen Überreste in einem Wald, wo sie von Polizisten aufgespürt wurden. Foto: Christian Althoff

„Lebenslang wegen heimtückischen Mordes“ urteilte das Landgericht Detmold, doch jetzt ist die  Frau frei. „Wir haben sie nach Lettland abgeschoben, wo sie vor ihrer Übersiedlung nach Deutschland gelebt hatte“, sagte Oberstaatsanwalt Christopher Imig aus Detmold. „Die Frau hat fast 16 Jahre Haft verbüßt und darf nicht wieder nach Deutschland einreisen.“

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