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Bedenken sollen im Verlauf des Verfahrens ausgeräumt werden – Einigkeit im Paderborner Planungsausschuss

Neuer Plan für Deipenweg

Paderborn-Schloß Neuhaus

Auf Grundlage des bereits bestehenden Bebauungsplans aus dem Jahr 1992 soll zwischen Deipenweg und Wiesenpfad auf keinen Fall gebaut werden. Da war sich die Politik im Planungsausschuss am Donnerstag einig.

Von Maike Stahl

Planerin Alexandra Fieseler und Geschäftsführer Christopher Gladen zeigen die Planungen der Wegener Massivhaus GmbH für den Deipenweg. Foto: Dietmar Kemper

Deshalb stimmten mit Ausnahme von Stephan Hoppe (FÜR) alle dafür, den Bereich zu überplanen, wie es die Wegener Massivhaus GmbH beantragt hatte. Die will auf 7500 Quadratmetern, wie berichtet, 20 Reihen- und Doppelhäuser bauen, was bereits im Vorfeld der politischen Diskussion die Anwohner des Deipenwegs mobilisiert hatte. „Heute könnten auf der Fläche bereits 28 bis 30 Wohneinheiten entstehen“, hatte Stadtplanerin Renate Ahrens noch einmal deutlich gemacht. „Das kann keiner wollen“, betonte CDU-Fraktionschef Markus Mertens, stellte aber auch klar: „Wenn es nicht jetzt schon Baurecht dort gäbe, würde das Grundstück heute niemand mehr anfassen.“ Er sei aber zuversichtlich, dass viele der im Vorfeld geäußerten Bedenken im eigentlichen Verfahren ausgeräumt werden könnten.

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