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Die VHS setzt auf Präsenz, aber auch auf Online- und Hybridangebote – 200 Kurse in Schloß Holte-Stukenbrock

Neustart nach Corona-Zwangspause

Schloß Holte-Stukenbrock

Die Volkshochschule (VHS) traut sich was. Trotz steigender Inzidenzen bietet sie in ihrem Jahresprogramm, das am 6. September mit dem Herbstsemester beginnt, allein bis zum kommenden Frühjahr 600 Veranstaltungen in Schloß Holte-Stukenbrock, Verl und Harsewinkel an.

Von Dirk Heidemann

Werben für das Jahresprogramm der VHS: Von links Josef Lieneke (VHS-Leiter), Jelena Jaissle (Projektkoordinatorin Demokratie leben), Christian Großekathöfer (Fachbereich IT und Digitales), Anke Priepke (Fachbereiche Deutsch als Zweitsprache und Fremdsprachen), Birgit Rotzsch (VHS-Verwaltungsleitung), Annegret Weber (Fachbereiche VHS unterwegs sowie Kultur, Kreativität und Handwerk) und Olaf Junker (stellvertretender VHS-Verbandsvorsteher). Foto: Dirk Heidemann

Überwiegend sollen die Kurse in Präsenz stattfinden, nur knapp 100 sind online geplant. „Wir sind keine Propheten, aber optimistisch genug, um nach einem Jahr Corona-Pause den Neustart zu wagen“, sagt VHS-Leiter Josef Lieneke am Donnerstag bei der Vorstellung in den Räumlichkeiten an der Kirchstraße.

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