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Nach 21 Jahren im Amt: Eckhard Möller mit Rundfahrt in altem Spritzenwagen als Kreisheimatpfleger verabschiedet

„Ohne Heimat geht es nicht“

Herford/Hiddenhausen

21 Jahre lang hat Eckhard Möller das Ehrenamt des Kreisheimatpflegers ausgeübt, bevor er in diesem Frühjahr beschloss, den Posten aus gesundheitlichen Gründen abzugeben. Zum Abschied wurde er auf eine Rundfahrt durch den Kreis Herford geschickt – stilecht im nostalgischen Feuerwehrwagen.

Von Daniela Dembert

Eckhard Möller ist gemeinsam mit Tochter Pauline und Ehefrau Birgit Kleymann von Christoph Mörstedt (links) und Bärbel Kleemeier (rechts) zu einer Rundfahrt im Nostalgie-Feuerwehrwagen eingeladen worden. Station wird unter anderem an der Museumsschule in Hiddenhausen gemacht, wo Christa Gante (2. von rechts) den scheidenden Kreisheimatpfleger verabschiedet. Foto: Daniela Dembert

Nachfolger von Möller wird der Exteraner August-Wilhelm König, der in Sachen Heimat schon auf vielerlei Ebene sehr umtriebig ist. „Ich hab jemanden gesucht, der so denkt und arbeitet wie ich“, erzählt Eckhard Möller. Für ihn sei es ein beglückendes und erleichterndes Gefühl gewesen, als König ihm mitgeteilt habe: „Ich mach das.“

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