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WESTFALEN-BLATT-Serie zum Projekt „Skulpturen am Weg“ in Steinhagen: Bildhauerin Rose Lichtenberger ist dabei

Orestes sagenhaft verstrickt

Steinhagen

Mit Rose Lichtenberger kommt die griechische Mythologie in die Steinhagener „Skulpturen am Weg“. Die Künstlerin, die lange Zeit in Steinhagen wohnte und jetzt in Verl lebt, verbildlicht „Die Verstrickung des Orestes“. Dafür „verstrickt“ sie eine zwei Meter große dunkle Holzfigur zwischen zwei Bäumen.

Von Annemarie Bluhm-Weinhold

Hier, zwischen zwei Bäume am Mühlenteich, wird Rose Lichtenberger den Orestes verstricken. Foto: Annemarie Bluhm-Weinhold

Am Sonntag, 12. September, wird das Projekt „Skulpturen am Weg“, das die Gemeinde Steinhagen initiiert und Kunsthistorikerin Christiane Hoffmann kuratiert hat, um 11.30 Uhr eröffnet. Acht heimische, aber überregional bekannte Künstlerinnen und Künstler stellen dann bis zum 17. Oktober in der Jückemühlenbach-Aue aus. Das WESTFALEN-BLATT hat sie alle im Vorfeld vorgestellt – den finalen Schlusspunkt setzt nun Rose Lichtenberger. Standort des Lichtenberger-Werkes ist der Mühlenteich. Zwischen zwei Bäumen installiert die Künstlerin ihre Figur und verstrickt das Kunstwerk mit naturfarbenen und dunklen Seilen.

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