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Welle der Solidarität: Bürgermeister Dreier sagt Partnerstadt Unterstützung zu

Paderborner bangen um Angehörige in der Ukraine

Paderborn

Die rund 250 Ukrainer, die derzeit in der Stadt Paderborn leben, bangen um ihre Heimat. Sie sorgen sich zutiefst um Angehörige, die im Krisengebiet leben. Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat kreisweit große Betroffenheit und eine Welle der Solidarität mit den Menschen vor Ort ausgelöst.

Von Ingo Schmitz

Paderborn setzte am Abend ein Zeichen für Solidarität: Etwa 100 Teilnehmer versammelten sich zu einer Mahnwache vor dem Rathaus. Aktionskünstler Arnd Drossel rollte mit seiner großen Drahtkugel an, die er mit blauen und gelben Bändern schmückte. Foto: Joern Hannemann

Paderborns Bürgermeister Michael Dreier zeigte sich am Donnerstag schockiert angesichts der dramatischen Entwicklung. Er nutzte die Gelegenheit, um dem Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Przemyśl, die sich unweit der ukrainischen Grenze befindet, Hilfe bei der Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen zuzusagen. Am Abend fanden außerdem an verschiedenen Orten Friedensgebete und Mahnwachen statt.

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