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Terminabsprache und 3G-Nachweis nicht mehr nötig, aber FFP2-Maske bleibt Pflicht

Paderborner Kreishaus öffnet wieder die Türen für Besucher

Paderborn

Über zwei Jahre lang war das Paderborner Kreishaus wegen der Corona-Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger nicht offen zugänglich. Persönliche Termine wurden als Schutzmaßnahme vor dem Coronavirus nur nach vorheriger Terminabsprache und mit 3G-Nachweis vereinbart. Diese Regelung endet nun.

Das Tragen einer FFP2-Maske bleibt weiterhin in allen Einrichtungen des Kreises Paderborn Pflicht, teilt der Kreis mit (Symbolbild). Foto: Jörn Hannemann

„Nach dieser langen Zeit haben wir uns entschieden, weitere Öffnungsschritte in unserem Haus in die Wege zu leiten“, erklärt Landrat Christoph Rüther. Ab Montag, 2. Mai, wird deshalb von Besuchern der Kreisverwaltung und Nebenstellen, wie zum Beispiel dem Straßenverkehrsamt, kein 3G-Nachweis mehr vorzulegen.

Zudem müssen im Vorfeld eines Besuchs im Kreishaus keine Termine mehr mit den jeweiligen Mitarbeitenden vereinbart werden. Die Möglichkeit besteht dennoch weiterhin, auch um den Besucherinnen und Besuchern eine Planungssicherheit zu gewährleisten. Lediglich im Straßenverkehrsamt und in der Ausländerbehörde ist die Vereinbarung eines Termins im Vorfeld noch notwendig.

Landrat Christoph Rüther

„Ich persönlich freue mich sehr, die Bürgerinnen und Bürger in unseren Einrichtungen in Empfang zu nehmen. Endlich kehrt das Leben zurück auf unsere Flure“, so der Landrat. Dennoch mahnt er weiterhin zur Vorsicht: „Die Pandemie ist noch nicht überstanden. Ich rate nach wie vor zu Schutzmaßnahmen, wie das Tragen von Masken, das Einhalten von Abständen und natürlich die Corona-Schutzimpfung.“ Aus diesem Grund besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske weiterhin in allen Einrichtungen des Kreises Paderborn.

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