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Die aus Schloß Holte-Stukenbrock stammende Professorin Dr. Pia Wülfing hat die Internetplattform und eine „App auf Rezept“ entwickelt

„Pink!“ aktiv gegen Brustkrebs

Schloß Holte-Stukenbrock

Das Magazin „Focus“ hat im Dezember Professorin Dr. Pia Wülfing zu einer von 100 bemerkenswerten Frauen gekürt, die im Pandemiejahr Herausragendes geleistet haben. Die Gynäkologin (47) stammt aus Schloß Holte-Stukenbrock und hat Deutschlands erstes ärztlich geführtes Infoportal für Brustkrebspatientinnen, die Internet-Plattform „Pink! Aktiv gegen Brustkrebs“, gegründet.

Von Monika Schönfeld

Die Medizinisch-technische Radiologieassistent Liselotte Ulme führt in Pleinfeld (Bayern) im „Mammobil“ – einer mobilen Röntgen-Praxis – ein Mammografie-Screening (Früherkennungsuntersuchung) bei einer Frau durch. Mammografie-Screening ist das Programm zur frühen Erkennung von Brustkrebs. Foto: Daniel Karmann/dpa

Die rosa Schleife „Pink Ribbon“ steht weltweit als unverkennbares Symbol im Bewusstsein gegen Brustkrebs. Ziel ist es, gemeinsam die Sensibilität für Brustkrebs zu stärken. Denn bei kaum einer anderen Krebserkrankung ist die Früherkennung so wichtig für die Heilungschancen. Die Wahl des Namens „Pink“ war deshalb für Pia Wülfing fast zwangsläufig. Bei der Schreibweise gab es aber nachzubessern. Pink, eine US-amerikanische Pop-Rock-Sängerin, die sich selbst P!nk schreibt, bestand darauf, dass die Schreibweise mit dem Ausrufezeichen anstelle des i geschützt ist und damit nicht für die Plattform verwendet werden darf.

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