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Entwurf zur Teilflächennutzung Windenergie in Marienmünster wird öffentlich ausgelegt – Kritik aus Bredenborn und Kollerbeck

Plan soll „Wildwuchs“ verhindern

Marienmünster

Wo könnten in Zukunft Windkraftanlagen im Stadtgebiet Marienmünster entstehen? Und wo nicht? Mit diesen Fragen hat sich der Stadtrat jetzt beschäftigt – und die öffentliche Auslegung des Sachlichen Teilflächennutzungsplans „Windenergie“ mehrheitlich beschlossen. Ziel ist die perspektivische Ausweisung von Konzentrationszonen – zunächst rechnet die Stadt jedoch mit zahlreichen Eingaben. Kritik gibt es bereits jetzt aus Bredenborn und Kollerbeck.

Von Dennis Pape

In Marienmünster müssen Konzentrationszonen für die Windkraft ausgewiesen werden. Foto: Harald Iding/Archiv

Thomas Fiebig vom Planungsbüro Drees und Huesmann stellte dem Rat und der interessierten Öffentlichkeit zunächst die Begebenheiten mit harten und möglichen weichen Kriterien zur Eingrenzung der Gebiete vor. Das Resultat: Der öffentlich auszulegende Plan beinhaltet laut Stadt Flächen zwischen Langenkamp und Kollerbeck, Kollerbeck und Born, Bredenborn und Sommersell, Bredenborn und Abtei, an der L825 zwischen Vörden und Bellersen, zwei Flächen südlich von Altenbergen sowie ein Areal zwischen Bredenborn und Holzhausen (dort stehen bereits Anlagen).

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