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Unternehmensgruppe Reese hat erneut Antrag gestellt

Pläne für Steinbrucherweiterung in Niederntudorf liegen öffentlich aus

Salzkotten-Niederntudorf

Das Genehmigungsverfahren für die Erweiterung des Steinbruchs in Niederntudorf geht in die nächste Runde. Nachdem die Rintelner Unternehmensgruppe Reese (WRM) als Betreiberin des Natursteinbetriebes Stelbrink einen ersten Antrag zurückgestellt hatte, hat nun der Kreis Paderborn die erneute Offenlegung der Pläne bekannt gemacht.

Von Marion Neesen

Die Unternehmensgruppe Reese plant eine Erweiterung des Steinbruchs um 5,6 auf 8,6 Hektar. Die Planungsunterlagen liegen nun öffentlich aus. Reese will dort in den nächsten 16 Jahren rund 1,3 Millionen Kubikmeter Kalkgestein abbauen. Foto: Marion Neesen

Dabei geht es auch weiterhin um die Vertiefung des vorhandenen Steinbruchs, eine Erweiterung des Abbaus in Richtung Südosten auf insgesamt 8,6 Hektar, die anschließende Wiederverfüllung mit Fremdboden, die Schließung der Zufahrt am Burscheidweg und den Abriss der vorhandenen Betriebsgebäude. Ebenso wird der Bau einer neuen Zufahrt beantragt. Diese war im ersten Verfahren Knackpunkt gewesen und von Straßen NRW als zu gefährlich eingestuft worden. Nun hat der Steinbruchbetreiber die Zufahrt noch einmal überplant. Die gesamten Pläne liegen bis zum 22. August beim Kreis Paderborn sowie bei der Stadt Salzkotten (Nebenstelle Am Grarock) aus, können aber auch über die Internetseite des Kreises Paderborn eingesehen werden.

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