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Gefährlicher Wildwechsel im Kreis Höxter: Schäden an Fahrzeugen – keine Verletzten

Polizei zählt in einer Nacht neun Wildunfälle

Kreis Höxter

Der Polizei sind von Dienstagabend bis Mittwochmorgen im Kreis Höxter neun Wildunfälle gemeldet worden. „Das zeigt: Die Gefahr ist zu dieser Jahreszeit besonders hoch“, macht Polizeisprecher Jörg Niggemann deutlich. Personen wurden nicht verletzt, an mehreren Fahrzeugen entstand allerdings Sachschaden.

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Augen auf am Steuer! Das gilt besonders für die jetzt kürzer werdenden Tage. In den frühen Morgenstunden und hin zur Abenddämmerung wird die Herbstzeit schnell zur Unfallzeit. Denn vor allem Wildwechsel gefährden dann den Verkehr. Foto: dpa

Die Reihe der Wildunfälle begann am Dienstag um 18 Uhr, als auf der L 755 bei Vörden ein Waschbär überfahren wurde. Um 21.10 Uhr konnte auf der B 64 in Höhe Istrup ein Autofahrer einem Fuchs nicht mehr ausweichen. Eine Kollision mit einem Reh ereignete sich um 21.45 Uhr auf der K 30 bei Manrode. Ebenfalls gegen ein Reh war ein Autofahrer um 23.15 Uhr auf der B 64 bei Bad Driburg geprallt. Nach der Kollision im Bereich Josefsmühle war sein Auto nicht mehr fahrbereit. Um 1.05 Uhr ging es weiter auf der K 61, als bei Altenbergen ein Dachs überfahren wurde.

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