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Bündnis gegen Rechts übt massive Kritik an Einsatz beim „Lichterspaziergang“ in Bielefeld

„Polizeikräfte ließen sich vorführen“

Bielefeld

Das Bielefelder Bündnis gegen Rechts hat massive Kritik am Einsatz der Polizei beim „Lichterspaziergang“ am vergangenen Freitag geübt. „Wiederum ließen sich die Polizeikräfte – durch Fehlleitung der Polizeiführung – von den gut vorbereiteten Demonstrierenden vorführen und hatten die Situationen an mehreren Stellen offenbar nicht im Griff“, heißt es in einer Stellungnahme des Bündnisses. Mehr als 2000 Kritiker der Corona-Maßnahmen hatten in der Stadt protestiert.

Ein großes Polizeiaufgebot begleitete den „Lichterspaziergang“ am vergangenen Freitag. Foto: Bernhard Pierel

Anders als die Polizei, die von einem überwiegend friedlichen Verlauf des „Spaziergangs“ gesprochen hatte, sah das Bündnis angesichts verschiedener Übergriffe „einen marodierenden Mob“ am Werk.

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