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Klinikum Herford: Dauerhaft geschädigte Patientin (58) lehnt 15.000-Euro-Angebot ab – Gerichtsgutachten soll Klarheit bringen

Prozess um Brust-OP geht weiter

Herford

Der juristische Streit um die Entschädigung für eine offenbar fehlerhafte Brust-Operation im Klinikum Herford geht in eine neue Runde.

Von Bernd Bexte

Nach einer Brust-Operation im Jahr 2014 im Klinikum leidet eine Herforderin an dauerhaften Schäden, hier ein Archivfoto. Foto: Moritz Winde

Die 58-jährige Herforderin, der vor acht Jahren in der gynäkologischen Abteilung die rechte Brust amputiert worden war, hat das Angebot einer weiteren Zahlung von 15.000 Euro abgelehnt. „Meine Mandantin hat seit dem Eingriff dauerhafte Gesundheitsschäden. Diese Summe wird dem nicht gerecht“, sagt ihr Anwalt Jochen Meyer zu Bexten.

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