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WBL-Geschäftsführer Dirk Raddy zur Stellflächensituation in der Lübbecker Innenstadt und zum Königsmühle-Areal

„Puffer-Parkplatz“ wird aufgegeben

Lübbecke

Das Westertor-Einkaufszentrum nimmt Gestalt an und die Kurzzeitparkplätze an Niederwall und Papendiek stehen bereit für die geplante Eröffnung Ende des Jahres. Doch wie sieht es sonst mit der Parkplatzsituation in der Stadt aus? In Folge des Abrisses des Parkhauses West waren ja diverse Veränderungen notwendig geworden. Im Gespräch mit dieser Zeitung hat der zuständige WBL-Geschäftsführer Dirk Raddy zu diesem Thema auch eine Neuigkeit.

Von Friederike Niemeyer

Parkplatz Königsmühle wird zurzeit noch von der Stadt Lübbecke gepachtet. Stadt und Wirtschaftsbetriebe Lübbecke (WBL) wollen den Vertrag Ende 2022 nicht mehr verlängern, wie Geschäftsführer Dirk Raddy erklärte. Foto: Arndt Hoppe

Im Frühjahr 2020 begann der Abriss des Parkhauses West mit seinen 225 Stellplätzen. Doch der auch von Dirk Raddy damals prognostizierte vorübergehende Mangel an Dauerparkplätzen in Innenstadtnähe sei nicht eingetreten, kann er jetzt, zwei Jahre später, feststellen. Der Grund: „Die Corona-Pandemie hat sich auf das Parken ausgewirkt. Die Nachfrage nach Dauer- und auch Kurzzeitplätzen ist gesunken“, sagt er. Doch für eine Prognose, ob der Trend sich verfestige, sei es noch zu früh. Derzeit sehe es aber so aus, als ob die Planungen von WBL und Stadt voll aufgingen, so Raddy.

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