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Bauernhöfe dienen nicht nur der Lebensmittelerzeugung, sondern bieten vielen selten gewordenen Tieren Platz

Refugien für Schwalbe und Co.

Herford/Hiddenhausen

Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen, doch ein paar Tage bleiben noch. Wer die Natur liebt, kann die Zeit für eine Feld- und Hofsafari nutzen. Denn dort leben jede Menge Tiere – große und winzig kleine.

Rauchschwalben bauen ihre Nester gerne in Scheunen und Ställen von Bauernhöfen. Hier finden sie genug Insekten, um den Nachwuchs großzuziehen. Foto: Cornelia Langreck

„Auf unseren Bauernhöfen findet viel Getier Heimat und Nahrung – nicht nur Kühe, Schweine oder Hühner“, sagt der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Herford-Bielefeld, Hermann Dedert. Auf Feldern und Wiesen sieht man Rehe oder Hasen, flattern Vögel und Insekten. Und auch im Boden ist jede Menge los: Von der Assel bis zum Regenwurm sind hier zahlreiche Kleinstlebewesen bei der Arbeit.

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