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Palliativnetz im Kreis Höxter begleitet unheilbar Kranke auf ihrem letzten Lebensweg

Rotary-Clubs finanzieren E-Auto mit

Höxter-Lütmarsen

Seit 14 Jahren besteht das Palliativnetz im Kreis Höxter bereits und begleitet in dieser Zeit viele Menschen mit einer unheilbaren Krankheit auf ihrem letzten Lebensweg. Um mobil und schnell vor Ort zu sein, bekommt das Team nun Unterstützung durch ein neues Fahrzeug – das erste mit elektrischem Antrieb.

Von Antonia Johlen

Präsentieren das brandneue E-Auto für die Mitarbeiter des Palliativnetzes im Kreis Höxter Foto: Antonia Johlen

In sieben Tagen der Woche für 24 Stunden erreichbar sein und das gleichzeitig im gesamten Gebiet des Kreises Höxter ist eine herausfordernde Aufgabe, die jedoch mit dem neuen E-Auto, das das Palliativnetz seit kurzem sein Eigen nennen darf, auch in Zukunft gelingen soll. Bislang habe das Team drei Fahrzeuge besessen, doch die Nachfrage auf Betreuung steige und somit auch die vielen und teilweise langen Fahrstrecken, so Dr. Michael Stoltz, Palliativmediziner und Ärztlicher Leiter des Palliativ-Netzwerks im Kreis Höxter. Besonderer Dank gelte den drei Rotary Clubs aus Höxter, Warburg und Bad Driburg, die dem Verein bei diesem Projekt unter die Arme gegriffen haben, so Dr. Michael Stoltz. Der Initiator der Spendenaktion war ursprünglich Landrat Friedhelm Spieker als ehemaliger Präsident des Rotary Clubs Höxter.

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