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Turnusmäßiger Ämterwechsel in den vier Paderborner Clubs vollzogen

Rotary plant für Herbst wieder Aktionen

Paderborn

Das rotarische Rad steht für Stabilität, aber auch für Bewegung: Jährlich wird in allen Clubs weltweit zur Jahresmitte ein neuer Präsident gewählt, der dann die Führung und Repräsentation des Clubs für das neue rotarische Jahr übernimmt und gemeinsam mit dem von ihm eingesetzten neuen Vorstand die Gestaltung des Clublebens und die Planung und Durchführung von humanitären Projekten umsetzt.

Rotary-Präsidenten (von links): Stefan Garfs (Paderborn-Bürener Land), Prof. Dr. Oliver Pott (Paderborn-Kaiserpfalz), Dr. Peter Engeling (Paderborn) und Antonius Steinwart (Paderborn-Stadt und Land).

„Service above self“ – selbstloses Engagement für verschiedene Hilfsprojekte regionaler, nationaler und internationaler Art haben sich die unter dem rotarischen Rad in mehr als 35.000 Clubs in 180 Ländern organisierten Rotarier auf die Fahne geschrieben: Frauen und Männer in Führungspositionen verschiedenster Berufsgruppen bringen ihre Erfahrung, finanzielle Unterstützung, aber auch Arbeitseinsatz und Expertise bei „Hands-on“-Projekten ein und helfen so bei vielen regionalen sozialen Projekten, aber auch über die Distrikte international oder über Rotary International bei weltweiten Großprojekten.

Ungeachtet der coronabedingten Einschränkungen ist die Fortsetzung laufender humanitärer Projekte der Paderborner Clubs regional wie international ungebrochen gewesen und ist im Pandemie-Jahr 2020/21 noch durch verschiedene regionale Akut-Hilfen ergänzt worden.

Für die vier Paderborner Rotary-Clubs haben sich nun die neuen Präsidenten 2021/22 vorgestellt, die nach der Ende Juni in den jeweiligen Clubs stattfindenden „Ämterübergabe“ ab Juli für ein Jahr die Führung übernehmen.

Das vergangene rotarische Jahr war für die scheidenden Präsidenten nicht einfach; nicht nur der pandemiebedingte Ausfall der meisten persönlichen Meetings und die daraus folgende Organisation von virtuellen Meetings und Veranstaltungen war zu meistern, auch der Ausfall von Clubveranstaltungen, die erschwerte Umsetzung oder Stornierung von Service-Projekten und Benefizveranstaltungen prägten das Jahr. Dennoch konnten in allen Clubs die jeweiligen Hilfs- und Förderprojekte erfolgreich weitergeführt werden.

Die neuen Präsidenten werden zumindest am Anfang ihrer Amtszeit auch noch unter Corona-Einschränkungen leiden, aber nach derzeitigen Entwicklungen mit nachlassender Intensität. So freut man sich in den Clubs auf die vermutlich im Herbst wieder möglichen Präsenz-Veranstaltungen, die Club-Meetings und die dann wohl auch wieder stärker wahrnehmbare öffentliche Präsenz von Rotary bei den gemeinsamen Veranstaltungen wie zum Beispiel beim Rotary-Benefizkonzert, dem Glühweinstand am Neuen Platz, der Tombola zum Reitturnier, dem Benefizgolfturnier, dem Rotary-Adventskalender oder bei den Berufsinformationstagen.

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