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Unfall auf der Bundesstraße 239 – Autofahrer aus Rahden wird schwer verletzt

Sattelzug und Auto kollidieren

Rahden

Erneut ist es in Rahden zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Schwerer Unfall auf der B 239 in Rahden: Nach der Kollision mit dem Lastwagen wurde der Mercedes gegen einen Ampelmasten geschleudert und komplett zerstört. Foto: Polizei Minden-Lübbecke

Nur einen Tag nach dem Zusammenstoß eines Motorrads und eines Pkw in Tonnenheiden (wir berichteten) ist am frühen Donnerstagmorgen, 29. Juli, ein Sattelzug mit einem Mercedes kollidiert. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt.

Ereignet hat sich der Unfall an der Anschlussstelle der Lübbecker Straße zur Diepholzer Straße/Bundesstraße 239 (am Gewerbegebiet Rahden-Süd).

Nach Angaben der Polizei Minden-Lübbecke befuhr gegen 4.45 Uhr ein 58-Jähriger aus Rödinghausen mit dem Sattelzug einer Lübbecker Spedition die Diepholzer Straße in Richtung Rahden. Zeitgleich war ein 68 Jahre alter Rahdener mit seinem Mercedes auf der Lübbecker Straße in Richtung Bundesstraße 239 unterwegs.

„An der Anschlussstelle bog er links auf die Bundesstraße 239 in Richtung Espelkamp ab. Hierbei kollidierten die beiden Fahrzeuge“, schreiben die Beamten. „Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Auto auf eine angrenzende Grünfläche geschleudert und kam dort erst an einem Ampelmast zum Stehen.“

Ersten Erkenntnissen der Ermittler zufolge hatte der Mercedes-Fahrer an der Ampel Grünlicht. „Die alarmierte Besatzung eines Rettungswagens brachte den schwer verletzten Pkw-Fahrer nach der Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus Lübbecke“, teilt die Polizei mit.

Der völlig zerstörte Mercedes musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wurde vor Ort auf rund 90.000 Euro taxiert. Während der Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich für rund zwei Stunden komplett gesperrt.

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