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Spatenstich für das Wasserwerk der Stadtwerke Schloß Holte-Stukenbrock – ab Sommer 2023 werden von hier aus 18.000 Menschen versorgt

Sichtbarer Schritt zur Eigenständigkeit

Schloß Holte-Stukenbrock

Ein Schild mit dem Namen „Brunnenstubengasse“ weist den Weg zu der Stelle, an der bereits die fünf Brunnen für das neue Wasserwerk der Stadtwerke Schloß Holte-Stukenbrock an der Bielefelder Straße 9 gebohrt worden sind. „Den Namen habe ich mir einfallen lassen“, sagt Wassermeister Edmund Brock nicht ganz ohne Stolz.

Von Dirk Heidemann

Symbolischer Spatenstich mit (von links) André Dreißen (Geschäftsführer des Kooperationspartners der Stadtwerke Soest), Achim Kehm (Technischer Geschäftsführer Stadtwerke Schloß Holte-Stukenbrock), Bürgermeister Hubert Erichlandwehr und Marco Fuhrmann (Geschäftsführer Stadtwerke Schloß Holte-Stukenbrock). Foto: Besim Mazhiqi

Nur einen Brunnenringwurf weit entfernt erfolgte am Samstagmorgen symbolisch der erste Spatenstich für das Projekt, dessen Kosten mit „zehn Millionen Euro plus X“, veranschlagt werden. Ab Mitte 2023 sollen von hier aus 18.000 Menschen der Stadt mit Wasser versorgt werden und die Abhängigkeit von der Stadt Bielefeld ein Ende haben. Lediglich in Stukenbrock-Senne wird es noch einige Zeit dauern, bis der Ortsteil ebenfalls an das Netz angeschlossen wird. „Da muss erst noch das Leitungssystem verändert werden“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Marco Fuhrmann. Bislang bezieht der Ortsteil sein Wasser direkt vom in der Nähe der Kreuzung Mittweg/Hubertusweg gelegenen Werk.

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