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Eltern des getöteten Mädchens wussten nichts vom Termin am Herforder Amtsgericht

Sie wollten dem Busfahrer die Hand reichen

Herford

Die Eltern des bei dem tragischen Busunglück am 7. Januar auf der Johannisstraße getöteten Mädchens hätten dem wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe (2700 Euro) verurteilten Fahrer gerne im Saal des Amtsgerichts die Hand gereicht.

Von Bernd Bexte

Ein Bus hatte die 18-Jährige auf einem Fußgängerübergang an der Johannisstraße erfasst und getötet. Blumen und Kerzen wurden zum Zeichen der Anteilnahme aufgestellt. Foto: Moritz Winde

Das hatten sie ihm in einem Brief mitgeteilt. Sie waren am Dienstag aber nicht anwesend. „Wir wussten leider nichts von dem Termin“, sagt die Mutter der 18-Jährigen im Nachgang.

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