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Westfälische Kirche gibt Folgen bei Inzidenzstufe 1 bekannt

Singen in Gottesdiensten wieder möglich

Bielefeld

Angesichts der sinkenden Zahl der Corona-Neuinfektionen soll das Singen in Gottesdiensten der westfälischen Kirche unter bestimmten Bedingungen wieder möglich sein.

epd

Symbolbild Foto: PM

Nach der aktualisierten Coronaschutzverordnung in Nordrhein-Westfalen ist das Singen in geschlossenen Räumen ab sofort erlaubt, wenn die Inzidenzstufe 1 erreicht ist und Zahl der Neuinfektionen eine Woche lang konstant bei unter 35 Fällen pro 100.000 Menschen bleibt, erklärte die westfälische Kirche am Samstag in Bielefeld.

Voraussetzung dafür sei, dass alle Gottesdienstbesucher entweder einen negativen Test vorweisen können, eine FFP2-Maske tragen oder die Teilnehmendenzahl auf eine Person pro zehn Quadratmeter begrenzt ist, hieß es. Zudem gelte für alle Veranstaltungen weiterhin die Einhaltung der Schutzkonzepte wie Abstandsregeln, das Tragen von Masken sowie die Rückverfolgbarkeit. Liegt der Inzidenzwert über 100 solle auf Veranstaltungen in geschlossenen Räumen weitgehend verzichtet werden.

Nach den zuvor am Donnerstag veröffentlichten Empfehlung der westfälischen Kirche sind angesichts zurückgehender Infektionszahlen fast überall Präsenzgottesdienste wieder möglich. Die Zahl der Teilnehmer richtet sich nach den Inzidenzwerten. Die zugelassene Zahl reicht von 250 Menschen bei einem Inzidenzwert zwischen 50 und 100 bis 1000 Teilnehmenden bei einem Inzidenzwert unter 35.

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