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Frühes Aus für Gustav Masurek aus Paderborn bei der Fernsehshow „Bachelorette“

Spaßvogel erhält keine Rose

Paderborn

Sein Spaßfaktor: extrem hoch. Sein Flirtpotential: eher ausbaufähig. Der Paderborner Gustav Masurek hat in der Fernsehshow „Bachelorette“ mit seiner ansteckend guten Laune bei seinen 19 Konkurrenten zwar für beste Stimmung gesorgt. Allein die Hauptakteurin vermochte er nicht um den Finger zu wickeln.

Von Julia Queren

Gustav Masurek erhielt keine Rose. Foto: TV NOW

Bachelorette Maxime Herbord, die von 20 Männern unter griechischer Sonne umworben wird, verteilte in der ersten Folge 17 Rosen. Gustav Masurek ging leer aus.

Dabei hatte sich der 32-Jährige für das erste Aufeinandertreffen mit Maxime, die am Ende eines langen roten Teppichs auf ihre Verehrer wartete, so viel vorgenommen: „Ich wollte kommen wie James Bond“, verriet er seinen Mitstreitern. Und schickte in seiner typisch ehrlichen und offenen Art hinterher: „Aber ich bin gekommen wie ein Teletubbie.“ Gezittert habe er, als er die Bachelorette mit Seifenblasen verzücken wollte. Und habe sich um Kopf und Kragen geredet, als er von seiner Labrador-Hündin erzählte, die nicht jede Frau sehen dürfe.

Mit Maximes Entscheidung gegen ihn kam Gustav Masurek am Ende gut klar. Schon im Laufe des Kennenlernabends hat er schließlich festgestellt, dass es zwischen ihnen nicht gefunkt hat: „Es ist wie mit einem Marmeladenbrot, auf dem die Butter fehlt. Das schmeckt nicht so geil.“

https://www.tvnow.de/

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