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Diskussion im Ausschuss zur Informationspolitik des Bürgermeisters – Chancen für Leader-Bewerbung mit Lippspringe und Hövelhof gestiegen

SPD und Grüne kritisieren Senne-Projekt

Schlangen

Die Chancen für eine gemeinsame Leader-Bewerbung der drei Kommunen Bad Lippspringe, Hövelhof und Schlangen sind gestiegen. Eine von der Schlänger SPD ins Spiel gebrachte lippische Alternative scheint vom Tisch zu sein. Im Haupt- und Finanzausschuss wurde in diesem Zusammenhang am Donnerstagabend auch die Informationspolitik von Bürgermeister Marcus Püster (CDU) kontrovers diskutiert.

Von Klaus Karenfeld

Die Kommunen Schlangen, Hövelhof und Bad Lippspringe, die sich als Leader-Region bewerben möchten, wollen die Sennelandschaft wollen touristisch für sich vermarkten. Grüne und Sozialdemokraten üben Kritik und bezweifeln die Erfolgsaussichten. Foto: Robin Jähne

Püster musste sich zunächst mit dem Vorwurf auseinandersetzen, den Rat in der Frage der sogenannten Leader-Bewerbung nur unzureichend und intransparent informiert zu haben. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Zans versuchte, dies an Beispielen deutlich zu machen: „Uns ist vom Bürgermeister gesagt worden, nur die gemeinsame Bewerbung mit Bad Lippspringe und Hövelhof wäre die einzige Chance für eine erfolgreiche Leader-Bewerbung. Doch das stimmt nicht. Es hätte auch eine alternative Möglichkeit mit den vier lippischen Kommunen Horn-Bad Meinberg, Blomberg, Lügde und Schieder-Schwalenberg gegeben.“

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