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Unternehmen erhält im Bieterverfahren Zuschlag – Spielräume für Erweiterung des Gymnasiums werden enger

Stadt Bielefeld geht bei IKK-Gebäude leer aus

Bielefeld

Der Gestaltungsspielraum, das Gymnasium am Waldhof zu erweitern, wird kleiner. Bislang war eine künftige Nutzung der Fläche mit dem früheren IKK-Gebäude an der Neustädter Straße Teil der Erweiterungsplanung. Das Grundstück steht nun allerdings nicht mehr zur Verfügung; die IKK hat es anderweitig verkauft. Und auch die Einbindung des Hauses des Handwerks ist noch nicht gesichert.

Von Peter Bollig

Das GeAus Sicht der Stadt kann die Erweiterung des Gymnasiums am Waldhof nur noch im Haus des Handwerks erfolgen. Foto: Bernhard Pierel Pierel

Eigentlich hatten Verwaltung und Politik durch eine Änderung des Bebauungsplans das zum Verkauf stehende IKK-Gelände für andere Interessenten unattraktiv gemacht und eine Nutzung nur noch für schulische Zwecke zugelassen. Das gilt zumindest, sobald es zu einem Abriss und Neubau oder zumindest tiefergreifenden baulichen Veränderungen an dem früheren Versicherungsgebäude komme, das zudem als sanierungsbedürftig gilt. Im Zuge eines Bieterverfahrens, an dem sich auch die Stadt beteiligt hatte, hat trotzdem ein anderer Interessent den Zuschlag bekommen, wie IKK-Sprecherin Stefanie Weier mitteilt.

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