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Info-Kampagne soll helfen, die Mobilitätswende in Bielefeld bis 2030 hinzubekommen

Stadt wirbt jetzt fürs Fahrradfahren

Bielefeld

Damit die Verkehrswende in Bielefeld gelingt, müssen möglichst viele Menschen vom Auto aufs Fahrrad umsteigen. Aus Sicht der Stadt geht das nicht ohne Überzeugungsarbeit. Das Amt für Verkehr startet daher eine Informationskampagne und weist auf die nächsten Schritte auf dem Weg zur fahrradfreundlicheren Stadt hin.

Von Peter Bollig

Am Jahnplatz läuft die neue Info-Säule mit Daten aus der Verkehrszählung zur Radwegnutzung schon mal im Testbetrieb. Der Radwegeausbau und die Entwicklung des Radverkehrs insgesamt sind Themen, mit denen sich die neue Informationskampagne der Stadt befasst. Foto: Bernhard Pierel

„Erika-Violett“ heißt die Farbe, die eine Rolle spielt, damit der Anteil der Autofahrten am Verkehr bis 2030 von 50 auf 25 Prozent sinkt. Die Werbeagentur K-Konzept aus Detmold hat sie für die Kampagne ausgewählt. Gemeinsam mit dem Bielefeld-Rot und zwei Blautönen soll sie Wiedererkennungsmerkmal auf Bannern, Flyern, Plakaten und Fahnen sein, ebenso auf den Social-Media-Kanälen, in denen die Stadt für den Ausbau und die Nutzung des Radwegenetzes wirbt. Dazu kommen der Slogan „Bielefeld ... fährt Rad!“ und „Wellenlinien, die Bewegung andeuten“, sagt Tim Keißelt von K-Konzept.

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