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Attacken auf Fahrgäste: Landgericht weist Bielefelderin auf Dauer in geschlossene Psychiatrie ein

Stadtbahnschubserin: „Es tut mir leid“

Bielefeld

Die als „Stadtbahnschubserin“ bekannt gewordene Bielefelderin, die am 27. Februar und 1. März zwei Männer gegen einfahrende Züge gestoßen hatte, bleibt auf unbestimmte Zeit in der geschlossenen Psychiatrie.

An der Haltestelle Schillerstraße wurde die Bielefelderin nach zwei Attacken auf wartende Fahrgäste am 3. März von Zivilfahndern festgenommen. Foto: Thomas F. Starke

Nach drei Verhandlungstagen sah es die 10. Große Strafkammer des Landgerichts Bielefeld als erwiesen an, dass die Bielefelderin zum Tatzeitpunkt zwar nicht schuldfähig war, aber eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. „Sie haben die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt“, sagte der Vorsitzende Richter Christoph Meiring.

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