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Schloß Holte-Stukenbrock: 16. Glückstour der Schornsteinfeger über 932 Kilometer startet am 8. September in Kempten

Strampeln für krebskranke Kinder

Schloß Holte-Stukenbrock

Erst seit drei Wochen steht fest, dass die Schornsteinfeger ihre Glückstour dieses Jahr tatsächlich fahren können. Das stellt für den Vorsitzenden des Vereins aus Schloß Holte-Stukenbrock, Ralf Heibrok, und seinen Kollegen Frank Dieckmann eine logistische Meisterleistung dar. „Wofür wir sonst ein Jahr Zeit haben, haben wir jetzt nur wenige Wochen“, sagt Dieckmann.

Von Monika Schönfeld

Frank Dieckmann (links) mit dem Glückstour-Trikot und Ralf Heibrok mit einem Patenschaftslaufrad und dem Tourlogo von Herman Reichold. Foto: Monika Schönfeld

Zu organisieren gibt es einiges, zeigt Ralf Heibrok im Büro der Glückstour im Öko-Tech-Park Windelsbleiche auf die Dateien auf seinem Laptop. Da müssen für die 30 Radfahrer und die zehn Leute im Service Hotelzimmer gebucht werden. Firmen, die für krebskranke Kinder spenden, werden in die Tour eingebunden, die Empfänger der Spendengelder müssen es bewerkstelligen, trotz Corona eine Abordnung zu schicken, um den Scheck entgegen zu nehmen. „Jeder Teilnehmer der Tour muss voll durchgeimpft sein“, sagt Ralf Heibrok. „Wir sind jeden Tag woanders, wir müssen wir auf Nummer sicher gehen.“

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