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Altstädter Heinz Peine und Architekt Andreas Kropp wollen den Wasserspielplatz um eine Attraktion bereichern

Strandbad an der Diemel geplant

Warburg

Der neue Wasserspielplatz, der nach den Plänen des Warburger Architekten Andreas Kropp unterhalb der Altstädter Diemelbrücke entstanden ist, könnte mit einem Strandbad um eine weitere Attraktion reicher werden. Entsprechende Pläne für eine Umgestaltung haben der Altstädter Heinz Peine und Architekt Andreas Kropp dem WESTFALEN-BLATT vorgestellt.

Von Astrid E. Hoffmann

Dieser Entwurf des Architekten Andreas Kropp zeigt, wie das Strandbad am Wasserspielplatz einmal aussehen könnte.Das Strandbad neben dem Wasserspielplatz soll große und kleine Gäste zum Verweilen Der Altstädter Heinz Peine (links) und Architekt Andreas Kropp auf der „Diemelbrücke“ am Wasserspielplatz in der Diemelaue. Ein Teil der Grünfläche im Hintergrund könnte zu einem Strandbad umgestaltet werden.Das Stück Wiese (mit Baum) soll zum Strandbad umgebaut werden. Damit wäre der Flussbegegnungspunkt um eine Attraktion reicher. Foto: Andreas Kropp/EntwurfAndreas Kropp/Entwurf

Eine Liegewiese mit Bänken, junge Bäume, die bald Schatten spenden werden, und Informationstafeln zur Mühlengeschichte prägen derzeit noch das Umfeld des neuen Wasserspielplatzes. Der Flussbegegnungspunkt nimmt die Geschichte der Warburger Mühlen spielerisch durch eine „archimedische Schraube“ und ein altes sowie ein nachgestelltes Mühlrad auf. Ein Paradies für Kinder, aber auch Erwachsene, die dort eine Pause von der Wanderung oder der Radtour einlegen oder einfach nur ihre freie Zeit genießen können.

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