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Bielefeld: Noch fehlen Rechts- und Finanzgrundlagen für eine Abschnittskontrolle

Streckenradar auf OWD kostet 2,5 Millionen Euro

Bielefeld

Die Abschnittskontrolle auf dem Ostwestfalendamm (OWD) könnte zum Thema im Landtagswahlkampf werden. Denn eine Rechtsgrundlage für die so genannte „Section Control“ gibt es bisher nicht in Nordrhein-Westfalen.

Von Stephan Rechlin

Die Errichtung eines solchen Streckenradars, wie auf dem Ostwestfalendamm angedacht, Foto: Holger Hollemann/dpa

Nach einem tödlichen Unfall im Dezember ist die Debatte über eine Temporeduzierung und -kontrolle auf dem OWD wieder aufgeflammt. Eine neue Idee ist diesmal die Installation einer „Section Control“, also der Messung einer Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer zuvor abgesteckten Strecke. Damit sollen auch jene Pkw- und Lkw-Fahrer gebremst werden, die nach einer mobilen oder stationären Blitzanlage einfach wieder mehr Gas geben als erlaubt.

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