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Blütenzauber und Paradiese für Insekten: Wertheraner Gärten versetzen Besucher in Staunen

Streifzüge durch die „Wunderwiese“

Werther

„Es ist eine schöne Gelegenheit, um mit Gartenfreunden und Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Tipps zu geben“, sagt Geli Faber, während sie am Sonntagmittag auf ihrer malerischen Terrasse sitzt und nacheinander immer mehr Gäste in ihrem Garten begrüßt.

Von Malte Krammenschneider

Michael und Geli Faber stehen inmitten ihrer „Wunderwiese“ in Werther. Mit viel Liebe zum Detail haben sie ihren Garten gestaltet, der jedes Jahr zahlreiche Besucher anlockt.Dort begrüßen Alexa und Stephan Krebs zahlreiche Interessierte in ihrem weitläufigen Garten.Auch die Blüten der großen Rhododendron-Büsche im Garten der ehemaligen Villa Potthoff ziehen die Besucher in ihren Bann.Der violette Kugellauch (Allium) ist ein echter Hingucker und nur eine von zahlreichen Arten im Garten der Fabers.Bienen sammeln in vielen der Blüten Nektar und Pollen. Foto: Malte Krammenschneider

Denn nach langer, coronabedingter Pause lebt die äußerst beliebte Reihe „Offene Gärten in der Ravensberger Landschaft“ wieder auf, an der sich an diesem Tag auch Familie Krebs aus der alten Potthoff-Villa beteiligt.

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