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Vier Glasstelen von Burkhard Lohren und Hyazinth Pakulla schmücken den Schulhof des Paderborner Theodorianums

Symbole für das bunte Libori

Paderborn

Das Liborifest wird diesmal im Stadtbild weniger sichtbar sein als früher. Hingucker wird es aber trotzdem geben – so wie die vier Glasstelen, die jetzt auf dem Schulhof des Theodorianums stehen. Sie wurden von den beiden Paderborner Künstlern Burkhard Lohren und Hyazinth Pakulla gestaltet und von der Glasmalerei Peters gefertigt. „Es wäre zu traurig, wenn man hier entlangkommt und nichts erinnert an Libori“, sagte Burkhard Lohren am Freitag bei der Vorstellung der 2,80 Meter hohen und damit unübersehbaren Kunstwerke.

Von Dietmar Kemper

Hyazinth Pakulla (links) und Burkhard Lohren haben als Gegengewicht zur Corona-Tristesse mitten in der Stadt farbstarke Hingucker geschafft. Foto: Oliver Schwabe

Sie werden vor dem Gymnasium bis zum 1. August für jedermann zu sehen sein, danach wechseln jeweils eine in den Besitz der Bank für Kirche und Caritas und des Unternehmerehepaares Beate und Elmar Kloke. Sie gehören zu den Sponsoren, die das Projekt kurzfristig möglich machten.

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