1. www.westfalen-blatt.de
  2. >
  3. Owl
  4. >
  5. Teamgeist wie in einer großen Familie

  6. >

Wie die Baufirma Wagemann in Halle die Herausforderungen nach dem unerwarteten Tod des Chefs und Gründers annimmt

Teamgeist wie in einer großen Familie

Halle

Nach dem unerwarteten Tod des Unternehmenschefs und Gründers Kurt Wagemann im vergangenen Februar stand die Haller Bauunternehmung vor großen Herausforderungen. Wie diese vom jungen Nachfolger und dem ganzen Team angenommen werden, hätte dem alten Chef wohl gefallen.

Von Stefan Küppers

Durch den unerwarteten Tod des Vaters ist der 22-jährige Tim Wagemann (rechts) früh in Verantwortung gekommen. Unterstützt wird er von seinem Cousin Frank Wagemann (l.). Im Hintergrund läuft die neue Betontankstelle auf dem Betriebsareal.Eine Großbaustelle, die das Unternehmen Wagemann aktuell bearbeitet, ist das Campus Westend in Bielefeld. Mitarbeiterin Bianca Schwentker an der neu konzipierten Verkaufsstelle für Endverbraucher, wo diese auch Steine auswählen können. Foto: KüppersWagemann

Keine Frage: Es ist eine schwere und äußerst herausfordernde Situation, wenn ein ungemein tatkräftiger, ideenreicher und bestens vernetzter Chef plötzlich verstirbt. Der Tod von Bauunternehmer Kurt Wagemann im vergangenen Februar mit nur 62 Jahren war ein Schock für die Familie und auch für die 70 Mitarbeiter. Wie soll es jetzt bloß weitergehen? Diese Frage haben sich in Halle viele Menschen gestellt, die wussten, was für eine prägende Persönlichkeit Kurt Wagemann für das von ihm 1986 gegründete Unternehmen war. Nun, die Antwort, die die Nachfolger geben, hätte Kurt Wagemann wohl gefallen: Denn es wird weiter in die Hände gespuckt und zugepackt, die Kunden können sich weiterhin auf das Bauunternehmen Wagemann verlassen und die alltäglichen Herausforderungen werden „wie in einer großen Familie“ gemeinschaftlich getragen.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!