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Trotz Verbot im Lockdown einer Freundin im Salon in Bünde die Haare gemacht - 1000 Euro Strafe

Teure Strähnchen: Friseurin muss Corona-Bußgeld zahlen

Bünde

Dieser vermeintlich gut gemeinte Freundschaftsdienst kommt eine Friseurin teuer zu stehen: Weil sie ihrer angeblichen Cousine während des Corona-Lockdowns im vergangenen Dezember in ihrem Bünder Salon die Haare frisiert hat, muss die 53-Jährige ein saftiges Bußgeld zahlen. 1000 Euro werden für die unerlaubte „Strähnchen-Behandlung“ fällig.

Von Daniel Salmon

Obwohl Friseurdienstleistung in NRW ab dem 16. Dezember 2020 verboten waren, hat die Angeklagte einer Freundin die Haare frisiert. Foto: dpa/ens Büttner

Und auch die Kosten für den anschließenden Prozess muss die Friseurmeisterin nach ihrer Verurteilung vor dem Bünder Amtsgericht übernehmen.

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