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Heimatbühne Thüle will im Januar mit neuem Stück Premiere feiern

Theater auf Krankenschein

Salzkotten-Thüle

Im Thüler Bürgerhaus wird in diesen Tagen fleißig geprobt. Für die Komödie „Und alles auf Krankenschein“ steht das Ensemble der Heimatbühne auf den Brettern, die die Welt bedeuten – und das nach einem Jahr Pause umso mehr. „Wir haben im September mit den Proben begonnen und würden jetzt auch gerne ab Anfang Januar spielen“, sind sich die Regisseure Ingo Fecke und Andreas Syring einig. Dabei sorgt die Corona-Situation natürlich auch in Thüle für deutlichen Mehraufwand.

Von Axel Langer

Beste Theaterunterhaltung auf Krankenschein präsentiert die Heimatbühne Thüle. Mit viel Begeisterung sind bei den Proben (von links) Hans Dieter Kaars, Ingo Fecke, Regina Münch, Volker Mathiasch, Marie Münch (vorne), Andreas Syring, Silvia Berhorst, Mike Kühne, Inka Gerdesmeier, Souffleuse Elisabeth Jäger, Reinhold Vossebürger, Stephan Meineke und Franz-Josef Austenfeld dabei. Foto: Axel Langer

„Alle Mitglieder im Ensemble halten die 2G-Regeln ein, und wir testen regelmäßig vor den Proben. Wer sich krank fühlt, kommt gar nicht erst“, sagt Andreas Syring. Auch bei den Aufführungen werden die dann gültigen Corona-Vorgaben eingehalten. „Das Publikum wird im Einbahnstraßensystem ins Bürgerhaus geleitet. Uns ist bewusst, dass wir die Aufführungen notfalls absagen müssen. Das werden wir aber kurzfristig entscheiden. Wir werden mindestens die 2G-Regel auch für die Spieltermine anwenden“, erläutert Andreas Syring das Konzept, mit dem die Gesundheit der Darsteller und Zuschauer bestmöglich geschützt werden soll.

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