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Ferienbetreuung an der Pollhansschule in Schloß Holte-Stukenbrock

Trainer bringt kleine Kicker in Bewegung

Schloß Holte-Stukenbrock

„Manu“ ist der Held am Mittwoch bei der Ferienbetreuung der Randstunde und des Offenen Ganztags an der Pollhansschule. Manuel Rasp (34) hat 2016 nämlich sein Hobby zum Beruf gemacht und trainiert als Personal Trainer kleine, große, junge und alte Menschen. An der Pollhansschule bietet er Fußballtraining mit Spaß für Jungs und Mädchen an.

Von Monika Schönfeld

Die Batik-T-Shirts hängen an der Leine, der Fußball wird nicht aus der Hand gegeben: Die Kinder aus der Ferienbetreuung des Offenen Ganztags der Pollhansschule lieben es, in Bewegung zu sein. Foto: Monika Schönfeld

„Bis 2016 habe ich beim SC Verl Fußball gespielt“, sagt Manuel Rasp. Als er sich selbstständig gemacht hat, blieb für den Fußball für den Verein nicht mehr die Zeit. Jetzt trainiert er Athleten, Fußballer, aber auch so genannte Schreibtischtäter, die berufsbedingt Probleme mit dem Rücken und der Beweglichkeit haben. „Wir kommen zu den Geschäftskunden in die Firma und bieten ein Training an, entweder in einer kleinen Gruppe oder auch für Einzelne“, sagt Manuel Rasp.

In Kontakt mit dem jungen Publikum kam Manuel Rasp über den privaten Kontakt mit Ines Hauschild-Specker, die den Offenen Ganztag an der Michaelschule Liemke leitet. Dort und an der Pollhansschule bietet er seit zwei Jahren eine Fußball-AG an. „Ich will den Kids von dem etwas weitergeben, was ich selbst gelernt habe“, sagt er. Dabei gehe es immer auch um den Spaß.

Gespannt aufs Busfahren 

In der zweiten Woche der Ferienbetreuung an der Pollhansschule haben Alexandra Bastkowski, Helene Schmidt, Barbara Rüterbories und Marlies Vollmar 20 Kinder betreut. Mit Heike Brockmann haben die Kinder Boote gebaut, am Mittwoch wurden T-Shirt mit Batiken verziert. Ein Eisessen wird noch folgen. „Die Kinder freuen sich schon auf unseren Ausflug zum Spielplatz Jägergrund“, sagt Betreuerin Marlies Vollmar. Allerdings sei nicht so sehr der Spielplatz das Interessante an diesem Tag, sondern die Busfahrt hin und zurück. „Die Kinder sind noch nicht viel mit dem Bus gefahren. Das ist für sie spannender als der Spielplatz.“

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