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Großdealer vor Paderborner Landgericht: Staatsanwaltschaft und Verteidigung plädieren

Trio hat lange Haftstrafen zu erwarten

Paderborn

Die Menge an Drogen, die sie umgesetzt haben, liegt weit im dreistelligen Kilogramm-Bereich. Die Haftstrafen für den illegalen Handel mit Betäubungsmitteln in einer Größenordnung, die man in Paderborn so noch nicht gesehen hat, werden lang sein. Im Prozess gegen drei Männer, die sich im Großdealer-Geschäft betätigt haben sollen, haben jetzt Staatsanwaltschaft und Verteidigung ihre Plädoyers gehalten.

Von Ulrich Pfaff

Wegen Drogenhandels müssen sich derzeit drei Männer vor dem Landgericht Paderborn verantworten. Ihnen drohen hohe Haftstrafen. Foto: Jörn Hannemann

Wie berichtet geht es um Kokain, Marihuana, Haschisch und synthetische Drogen in erheblichen Mengen, die die drei Angeklagten in OWL sowie im Raum Köln und Berlin zwischen November 2019 und November 2020 abgesetzt haben sollen – über 400 Kilogramm Marihuana allein. Die drei Männer aus Bad Lippspringe (33), Salzkotten (31) und Horn-Bad Meinberg (50) flogen Ende 2020 auf, nachdem französische Behörden Krypto-Chats geknackt hatten, mit denen die Angeklagten ihre Geschäfte koordiniert hatten. Jetzt drohen lange Haftstrafen

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