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Debatte um bisher fehlendes Nutzungskonzept und mögliche Kosten geht weiter - Klarstellung vom Bürgermeister

UWG bekräftigt Kritik am Ankauf von Brune

Halle

Die UWG-Fraktion im Haller Rat hat ihre Kritik am Kauf des Brune durch die Stadt Halle bekräftigt und bringt zugleich eine Idee ins Spiel, wie eine Unterstützung für die Halter alter Häuser entwickelt werden könnte. Zugleich zeigt sich Bürgermeister Thomas Tappe „sehr verwundert“.

Von Stefan Küppers

Karin Kozlowski, Karl-Heinz Wöstmann und Anja Pohlmann von der UWG-Fraktion (von links) nehmen kritisch zum Ankauf von Haus Brune durch die Stadt Halle Stellung. Foto: Stefan Küppers

Die UWG-Fraktion im Haller Rat hat ihre Kritik am Kauf des Brune durch die Stadt Halle bekräftigt und bringt zugleich eine Idee ins Spiel, wie eine Unterstützung für die Halter alter Häuser entwickelt werden könnte. Das Haus Brune an der Bahnhofstraße, das 1679 errichtet und bis 2014 als Gaststätte (vormals auch als Hotel) betrieben wurde, ist, wie ausführlich im WB berichtet, durch die letzten Besitzer, Heinz und Dr. Gerline Schulte-Brochterbeck, an die Stadt Halle verkauft worden. Im Rahmen von Haushalts-Konsolidierungsgesprächen des Rates wurde bekannt, dass die Stadt einen Betrag von drei Millionen für Kosten im Zusammenhang mit dem Haus Brune veranschlagt hat.

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