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Geflüchtete zeigen Fotos ihrer alten Heimat – und der neuen Heimat in Werther: Ausstellung wird am Sonntag, 20. Februar, eröffnet

Verlorene und neugewonnene Orte

Werther

Krieg, politische Verfolgung oder wirtschaftliche Not: Die rund 100 Geflüchteten aus Syrien, dem Iran, der Türkei und dem Irak, die heute in Werther leben, mussten vieles zurücklassen, um diesen Umständen zu entkommen. Die Ökumenische Flüchtlingsinitiative Werther (ÖFI) hat zu diesem Thema eine Ausstellung konzipiert.

Von Christina Geis

Sie haben zusammen mit Geflüchteten und Ehrenamtlichen die Fotoausstellung „Verloren – Gewonnen“ auf die Beine gestellt: Silvia Mehring, Werner Glenewinkel, beide ehrenamtliche Mitarbeiter der Ökumenischen Flüchtlingsinitiative Werther, und die Ehrenamtskoordinatoren Stefan Schemmann und Lena Feller (von links). Foto: Christina Geis

Geflüchtete Menschen zeigen Fotos von für sie wichtigen Orten aus ihrer alten Heimat, die sie verloren haben. Sie stellen sie Bildern gegenüber von Orten, die sie hier neu gefunden haben und die ihnen etwas bedeuten, Heimatgefühl oder ein Gefühl der Sicherheit geben. Die dazugehörigen Texte erzählen die individuellen Geschichten zu den Fotografien.

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