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Kapazitätsgrenzen am heutigen Standort sind erreicht – Verbindung zwischen Nordbahnhof und neuem Standort per Durchstich möglich

Vieles spricht für eine Verlegung des ZOB in Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen

Aus zwei Blickwinkeln hat der Ausschuss für Stadtentwicklung am Donnerstag im Bürgerhaus Rehme den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Bad Oeynhausen betrachtet: Zum einen ging es um die Leistungsfähigkeit des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) am heutigen Standort, zum anderen um Vor- und Nachteile verschiedener Alternativstandorte.

Von Malte Samtenschnieder

Die favorisierte Planungsvariante sieht vor, dass der künftige ZOB (inklusive Fernbusbahnhof) und der Nordbahnhof durch einen Durchstich unterhalb der Bahngleise verbunden werden. Foto: Planungsbüro Sweco

„Der ZOB verfügt über eine zentrale Lage am Nordbahnhof und ist fußläufig gut erreichbar“, stellte Thorsten Brandt vom Planungsbüro Hahm (Osnabrück) zu Beginn seiner Analyse fest. Aktuell habe der ZOB die Form einer Banane. Er sei 100 Meter lang und 25 Meter breit. „Die sechs Bussteige werden im Uhrzeigersinn angefahren“, erläuterte der Experte.

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