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„Ein Harther Hund“: Spielgemeinschaft Harth-Ringelstein dreht erstmals Film

Von der Bühne ab ins Dorf

Büren-Harth

Seit zwei Jahren können die Schauspielerinnen und Schauspieler der Spielgemeinschaft Harth-Ringelstein nicht auf die Bühne. Dabei sind die Aufführungen auf der Harth seit 1960 regelmäßig ein Publikumsmagnet. „Zwei Jahre ohne Aufführung, das geht nicht, da müssen wir was tun“, wandten sich die Laiendarsteller an Regisseur Dirk Früchtenicht und den Vorsitzenden Dominik Stallmeister.

Von Hans Büttner

Die Bühne ist den Darstellern der Spielgemeinschaft Hart-Ringelstein seit zwei Jahren verwehrt. Jetzt betreten sie Neuland und drehen einen Film. Im Bild (von links) Dominik Stallmeister, Thorsten Böhner, Matthias Bunse (Klappe), Dirk Früchtenicht (Regie), Frederik Schumacher (Kamera) und Marius Becker (Ton). Foto: Hans Büttner

Die Lösung war ein Ortswechsel. Statt auf die Bühne in der Harther Schützenhalle geht das Ensemble mitten ins Dorf. Straßen, Gaststätte und Kirchplatz werden zum Schauplatz einer abgedrehten Detektiv-Komödie à la „Die nackte Kanone“ oder „Der Schuh des Manitu“. Statt Theater gibt es nun den Film „Ein Harther Hund“, in dem die Alltäglichkeiten des Dorflebens aufs Korn genommen werden. Regie führt Theaterregisseur Dirk Früchtenicht.

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