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51-Jähriger aus dem Raum Warburg stirbt

Von schweren Steinen erschlagen

Warburg/Kassel

Bei einem Arbeitsunfall ist am Montag auf einer Baustelle in der Kasseler Hardenbergstraße ein 51-jähriger Kranführer aus dem Warburger Land tödlich verletzt worden. Das hat die Polizei in Kassel mitgeteilt.

Symbolbild. Foto: Jörn Hannemann

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Kommissariats 11 der Kripo berichten, war der 51-Jährige im 4. Obergeschoss eines Rohbaus tätig und hatte dort den Kran mit einer Fernbedienung gelenkt. Aus ungeklärter Ursache waren drei Mauersteine, die jeweils ein Gewicht von rund 100 Kilogramm hatten, aus mehreren Metern Höhe aus der Hebevorrichtung des Krans gefallen und hatten den Mann, der sich zu dieser Zeit im Gefahrenbereich aufgehalten hatte, erfasst. Die dabei erlittenen Verletzungen waren so schwer, dass er daran verstarb.

„Bei den bisherigen Ermittlungen haben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben“, sagt die Polizei. Zur Klärung der Umstände dieses Arbeitsunfalls wurde, wie in solchen Fällen üblich, auch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel eingeschaltet.

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